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Von Insektenstichen und anderen Unannehmlichkeiten.

Insektenstiche sind schon etwas schreckliches. Sie können einem, wenn gut gezielt, richtig den Tag/dieWoche/was auch immer vermiesen. Am fürchterlichsten sind da noch die Mückenstiche, ausgeteilt von Viechern, die einen meistens des Nachts heimsuchen, wo man sich nicht gegen sie wehren kann - außer mit einem Mückenstecker (der aber auch nicht immer das hält, was er verspricht).

Nun ist mir allerdings etwas passiert, das ich nicht mehr einfach so als Mückenstich abtun kann. Gewiss, der Mückenstecker hat kläglich versagt, aber das vielleicht einfach nur, weil die Kreatur, die mir diesen fürchterlichen, neuen Stich an der Wade zugefügt hat, keine Mücke war, sondern etwas viel grausameres?

Ich wage es mir gar nicht auszumalen. Der Stich selbst sieht im Grunde genommen aus wie ein Wespenstich. Was allerdings nicht möglich sein kann, denn a) wie kommt eine Wespe unbeschadet unter meine Bettdecke und wieder heraus und b) wieso bin ich nicht aufgewacht, wie man es bei einem schmerzhaften Wespenstich normalerweise sollte? Außerdem schlafen Wespen nachts, punkt.

Mein Freund hatte eine tolle Theorie bezüglich meines Monsterstichs, dessen Schwellung mittlerweile die Größe eines kleinen Golfballs mit einem netten roten Punkt in der Mitte angenommen hat. "Eine Spinne hat dich gebissen, die hausen mit dir in deinem Zimmer, ob du willst oder nicht. Du siehst sie nicht!"

Ja klar. Ich stelle hiermit klar, dass sich in meinem Zimmer definitif keine Spinnen befinden, schon gar keine unsichtbaren. Das wäre ja noch schöner. Also verwarf ich die Spinnen-Theorie gleich wieder und besorgte mir lustige essigsaure Tonerde, mit der ich nachher meine Beule einbandagieren und den Fuß hochlagern werde.

Was die anderen Unannehmlichkeiten angeht - nun, so unannehmlich sind sie gar nicht. Da wäre bloß die drückende Schwüle, die sich über uns gelegt hat und sich nicht in einem Gewitter entladen will. Oder die Tatsache, dass ich noch immer keine tollen, schwarzen Schuhe für mein Dirndl habe (wo ich es doch am Samstag unbedingt anziehen will). Hoffentlich bringt der morgige Einkaufsbummel in Passau diesbezüglich Erfolgserlebnisse, sonst muss ich in Sachen Hochzeitskleidung umdisponieren.

So, und nun werde ich mein Bein wie angekündigt einbandagieren gehen. Vorher hinterlasse ich allerdings noch eine kleine To-Do-List des weiteren Abends, für all jene, die es interessiert - oder auch nicht.

+ Bein mit essigsaurer Tonerde einreiben + verbinden
+ ICQ Gespräche mit Eirien/Glücksbärchi/Susi führen
+ An "Caminos" weiterbasteln
+ Im Bett lesen

Das war's so ziemlich. Für heute zumindest.

*Feuerwesen

17.8.09 21:03
 


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