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Von langen Nachmittagen und gefrorenen Himbeersäften

Hallo alle miteinander!

Man fasst es kaum, aber ich schaffe es tatsächlich, hier wieder einmal einen Eintrag zu hinterlassen. Darauf gebracht hat mich meine neue Bekannte (gut, so neu ist sie gar nicht, wir 'kennen' uns schon ein Weilchen) J., da ich vor fünf Minuten ihren eigenen Blog begutachtet und irgendwie wieder Lust bekommen habe, einen Entry hier zu verfassen. Gut für mich, hoffentlich gut für euch.

Anscheinend hat mich heute das Schreibfieber an sich gepackt. Nachdem ich gestern noch etwas plan- und inspirationslos hier im 0212 lümmelte und den Laptop so bald wie schon lange nicht mehr ausgeschaltet habe, um zu lesen, ist heute ein richtiges Schreibfieber ausgebrochen. Wahnsinn. Ich bin erstaunt darüber, wie viel man in nur einer Freistunde auf der Uni schaffen kann. Auf alle Fälle werde ich das nun fertigstellen und J. zum Lesen vorlegen, damit sie ihren Senf dazugeben kann. Das ist das Spannende an Partnerarbeiten - man kennt seine eigenen Sachen und freut sich immer darauf, wie die andere im nächsten Kapitel weitermacht.

Heute war glücklicherweise schon früh Schluss an der Uni - Mittwoch ist diesbezüglich ein sehr angenehmer Tag. Schatz hat mich abgeholt und zu McDonald's kutschiert, wo wir uns die Bäuche mit dem leckeren, neuen Chicken Cordon Bleu vollgeschlagen haben - sehr empfehlenswert!
Danach war ich noch einkaufen und bin jetzt wieder zurück im 0212. Bis 15 Uhr gibts noch eine kleine Pause, in der ich alle schrifstellerischen Sachen erledigen kann, dann kommt was für die Uni dran. Und dann, nach nicht allzu langer Zeit, wieder was für's neue Kapitel ...

Was den gefrorenen Himbeersaft angeht: Ich versteh's echt nicht, wie das passieren konnte. Ihr wüsst wissen, dass hier im Studentenheim der Weg zum Kühlschrank rüber in die Küche irrsinnig ... unnötig und lang ist. Zumindest für Judith und mich. Deswegen haben wir bereits unsere Fensterbretter zweckentfremdet und da draußen alles gelagert, was eigentlich in den Kühlschrank gehört. Aber wofür ein Kühlschrank, wenn ein Fensterbrett vor der Nase die gleiche Arbeit erledigt?
Auf alle Fälle bunkere ich da draußen immer meinen Saft für den nächsten Unitag, damit ich a) ihn morgens nicht herrichten muss und b) er schön kühl ist. Vor den Ferien hat das immer problemlos hingehauen (auch bei Schnee und niedrigen Temperaturen), aber heute? Heute war die Flasche steinhart und der Inhalt gefroren, als ich sie reingeholt habe.

Toll. Sieben Uhr morgens ist echt keine Zeit, um sich Notfallprogramme für die flüssige Versorgung auszudenken.

Geschafft hab ich's aber trotzdem ... und jetzt werde ich meinen langen Nachmittag nutzen gehen!

*Feuerwesen

P.S.: Habe zu meinem großen Ärgernis entdeckt, dass kein Sender meines Vertrauens es für wert befindet, Sapporo zu übertragen. Schweinerei.

13.1.10 14:42


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Von sinnlosen T-Shirts und versäumten Beerdigungen

Der heutige Titel meines Eintrags mag vielen etwas sonderbar und ohne Zweifel auch ein wenig makaber erscheinen - ist er bei näherer Betrachtung aber nicht. In Wirklichkeit spiegelt er bloß Tatsachen wider, die sich heute, an diesem eigentlich schönen Tag, ereignet haben.

Was die Beerdigung angeht, so tut es mir ehrlich leid, sowohl diese als auch die dazugehörige gestrige Musikprobe versäumt zu haben. Die Schulpraxis hat es leider nicht erlaubt, mir heute freizunehmen und N. auf seinem letzten Weg zu begleiten - schade eigentlich. Wie oft hat er mich auf den weiten Weg nach Linz mitgenommen, so dass ich nicht mit dem Bus fahren musste? Unzählige Male ... Nach seiner Pensionierung habe ich ihn zwar nicht mehr oft gesehen, aber trotzdem ist es immer komisch, wenn man vom Tod eines solchen Menschen erfährt und sich bewusst macht, dass er nicht mehr da ist.

Nun, wenden wir uns ab von den traurigen, schmerzlichen Themen und beschäftigen uns mit dem ersten Teil des heutigen Titels - das sinnlose T-Shirt.

Das sinnlose T-Shirt, dass - lang erwartet - vorgestern endlich mit der Post eingetroffen ist, habe ich einem lustigen Gewinnspiel, veranstaltet von Österreichs größtem Radiosender, zu verdanken. Dieses Gewinnspiel war an sich schon bloß als sinnloser Zeitvertreib gedacht, und als ich daran teilnahm, hatte ich absolut keine Intentionen, auch zu gewinnen.
Aber wie es der Zufall so wollte, habe ich wohl zum ersten Mal in meinem Leben bei einem Gewinnspiel gewonnen. Und dann so etwas. Irgendwie hatte ich mir ja gewünscht, beim Gewinnspiel für einen Audi zu gewinnen. Oder für eine Traumreise. Aber nicht für ein T-Shirt mit einem Aufdruck von Fiona Swarovskis Beschreibung für ihren diesjährigen Adventkranz.

Naja, trotzdem ist das T-Shirt irgendwie witzig, schon alleine deshalb, weil S. und ich uns schon vor Weihnachten über besagte Beschreibung Fräulein Swarovskis furchtbar amüsiert haben. Insofern ist der T-Shirtgewinn also eine Bereicherung.

Ich merke, heute bin ich nicht wirklich kreativ, was diesen Blog hier angeht. Nun, vielleicht sollte ich die Sache auf sich beruhen lassen und mich meiner To-Do-Liste für den restlichen Abend zuwenden, um wieder etwas mehr Inspiration zu erlangen.

Heute noch zu tun:
- Haare waschen (zeitaufwändig, aber nötig)
- mit J. und J. quatschen (über Stories und andere Sachen)
- an Kapitel 16 von DLG weiterschreiben (und einen Torwart im Siegestaumel darstellen)
- mein von J. ausgeborgtes Buch weiterlesen (sehr empfehlenswert)

*feuerwesen

14.1.10 20:09


Von düsteren Zukunftsaussichten.

So wahr ich hier, an diesem Abend, früher als gewohnt nach einer Orchesterprobe, in meinem Zimmer sitze, sind die Zukunftsaussichten nicht besonders rosig. Zumindest nicht, was einige Dinge anbelangt.

Ein Skiwochenende in den Ferien.
Ein Skiwochenende an meinem Geburtstag.
Ich, den Geburtstag daheim verbringen wollend.
Manch andere, das Wochenende skifahrend verbringen wollend.
Ich, den Geburtstag wohl ohne diese Freunde verbringend.

Ein Sommerseminar eines Auswahlorchesters.
Ein Seminar voller gemischter Erinnerungen.
Ein Seminar mit Einladung für R.
Ich, dieses Seminar nicht mitmachen wollend.
Ich, mich in seelischem Zwiespalt befindend.

Ein Medizinstudium.
Ein Medizinstudium in Wien.
R., dieses Medizinstudium anstrebend.
R., ohne Aussichten auf eine Zukunft hier.
Ich, ohne meine Schwester, allein.

Es wird Zeit, dass dieser Abend vorübergeht.

*feuerwesen

15.1.10 22:50


Von kriegerischen Vätern und quietschenden Kindern.

*Guten Abend!

Der heutige Eintrag wird nicht sonderlich lang werden, und das aus vielerlei Gründen.
Einerseits bin ich heute gar nicht mehr so fit, was wohl damit zusammenhängt, dass ich den ganzen Nachmittag lang im ganzen Ort unterwegs war.
Andererseits liegt es daran, dass ich in einer guten Viertelstunde Besuch von I. bekomme und wir uns gemeinsam "Inglourious Basterds" ansehen - gestern frisch erworben von meiner Wenigkeit.

In diesem Film, müsst ihr wissen, spielt eine ganz besondere Person eine wichtige Rolle. Damit meine ich nicht Brad Pitt oder Christoph Waltz (auch wenn auf letzteren diese Aussage durchaus zutreffen würde), sondern einen charmenten, unbekannten deutschen Schauspieler, der im Film den Namen Wilhelm trägt und seines Zeichens Vater von Maxi, dem Sohn von I. ist.

Nun lasst euch von dieser Meldung nicht irritieren - natürlich hat I. nicht wirklich einen Sohn und auch "Wilhelm" ist nicht der wirkliche Vater. Würde ich euch die näheren Hintergründe dieses Insiders erläutern, würdet ihr bestimmt das Weite suchen, deswegen lasse ich das. I. und ich amüsieren uns schon genug für die ganze Welt.

Heute Nachmittag habe ich übrigens meiner kleinen, niedlichen Cousine J., 18 Monate, das Klappbuch vorbeigebracht, das ich gestern bei Thalia gekauft habe. Sie hat sich darüber gefreut und gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd und mit Pingu-ähnlichen Geräuschen das Buch gefühlte hundert Mal zusammen mit mir angesehen. Dieses Gesichtchen werde ich so schnell nicht vergessen, denn wieder einmal habe ich gemerkt, wie viel Freude es machen kann, wenn man anderen eine Freude macht.

Ich war heute übrigens auch sehr fleißig:
- Mathematik gelernt (Vorlesung)
- Kapitel N° 18 von DLG begonnen
- Entwicklungspsychologie gelernt (Vorlesung)
- Lena Englisch- (und spontan Mathe-)Nachhilfe gegeben

So, und jetzt muss ich los und die DVD vorbereiten, damit wir uns nachher sofort ins Geschehen stürzen können.

Habe ich erwähnt, das Wilhelm erschossen wird?
Maxi ist ein tragisches Halbwaisen-Kind.

*feuerwesen

16.1.10 20:33


Von Wundern im Schnee.

Sieht er nicht aus, als würde er auf ein Wunder warten?
Ein Wunder, das mitten auf einem verschneiten Feld geschieht?
Sieht er nicht aus, als würde er hoffnungsvoll gen Himmel blicken?
Hoffnung, die jeden Moment zunichte gemacht werden kann?

Nun, dieses Foto stammt zwar nicht von dem heutigen Tag,
und meines Wissens nach hat es in San Mamés heute nicht
geschneit.

Trotzdem ... die Mimik passt.

Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir leiden.
Schön gesagt. Die Wirklichkeit sah nicht so schön aus.

Vielleicht sollten manche Menschen in nächster Zeit aufpassen,
was sie in welchem Zusammenhang von sich geben.

16.1.10 23:50


Von dicken Schneeflocken und Zeitdruck.

Zeitdruck ist eine Sache auf dieser Welt, die man von zwei Seiten betrachten kann. Die meisten würden ihn wohl als relativ negativ einschätzen, da man damit unweigerlich das Gefühl von Stress verbindet, ganz zu schweigen von der Gewissheit der eigenen Unfähigkeit, Dinge zum richtigen Zeitpunkt fertigzustellen.
Andere jedoch, und manchmal gehöre ich auch dazu, würden ihn als zunehmend positiv bezeichnen - denn nur so rafft man sich wirklich auf, Dinge in einem Zug und ohne sinnlose, lange (Facebook-)Pausen zu erledigen.

Was schulische Dinge angeht, so bin ich kein wirklicher Fan von Zeitdruck, zugegeben. Was allerdings das Schreiben von Kapiteln anbelangt ... nun, da sieht es zeitweilig etwas anders aus. So wie heute zum Beispiel.

Nachdem die brave J. gestern so ein tolles Kapitel auf den Tisch gehauen hat und ich den gestrigen sowie heutigen Nachmittag mit alles anderem als mit Schreiben verbracht habe, fühle ich mich jetzt zunehmend genötigt, es ihr gleichzutun. Nicht, weil ich ein schlechtes Gewissen hätte (okay, vielleicht ein bisschen), sondern weil ich es selbst so wünsche. Immerhin habe ich mit dem Kapitel bereits begonnen, und dieser Beginn ist - denke ich - sehr vielversprechend. Hoffentlich.

Nun, später am Abend werde ich es erfahren, wenn J., meine treue DLG-Partnerin, das von mir beschriebene virtuelle Papier in Händen hält.

Hat es heute überall so dermaßen schön geschneit wie hier?
Endlich waren die Schneeflocken auch wirklich Schneeflocken. Keine verkümmerten Pseudo-Schneeflocken. Keine halben Regentropfen. Nein. Richtige dicke, flauschige Schneeflocken. Sehr schön anzusehen und gut für eine gemütliche, wohlige Stimmung innerhalb der eigenen vier Wände.

So, nun werde ich diese wohlige Stimmung noch etwas ausnutzen (obwohl sich die schönen Flocken bereits in Pseudo-Schneeflocken verwandelt haben) und einen Kapiteltitel sowie den dazugehörigen Rest ausarbeiten.

Habe ich schon erwähnt, dass ich morgen keine Lust habe, früh aufzustehen?

*feuerwesen.

17.1.10 19:21


Von lustigen Autofahrten und anstrengenden Nachmittagen.

Da heute - leider wieder einmal - Montag ist, habe ich wie jede Woche das Privileg, mit dem Auto meiner Mutter nach Linz fahren zu können, um rechtzeitig zur Drums-Stunde wieder zuhause zu sein.
An und für sich ist diese montägliche Autofahrt nicht sonderlich spannend - es geht hin und wieder zurück und der Weg ist voll von Autofahrern, die wohl noch im vorangegangenen Sonntag stecken geblieben sind. Das einzig Gute an dieser Fahrt ist nur, dass ich mir selbst aussuchen kann, welche Musik ich hören will (was bei einem Radio-OÖ-begeisterten Vater als Mitfahrer zum Beispiel ganz und gar nicht selbstverständlich ist).
Also wir die Musik laut aufgedreht und los geht die Fahrt - normalerweise.

Heute hatte ich beim Nachhausefahren Gesellschaft. Meine liebe Julie, Freundin aus HBLA-Tagen, hatte zufälligerweise zur selben Zeit aus wie ich und nahm mein Angebot, anstatt mit dem muffigen Bus mit mir mitzufahren, gerne an.
Es war toll, wieder mal unbeschwert mit ihr zu plaudern - vor allem, weil ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Tja, was den Rest dieses spannenden und anstrengenden Nachmittags angeht - Schlagzeugstunde beginnt um zwanzig vor sechs. Bis dahin (und auch danach) will ich mir noch Mathematik und Sachunterricht reinziehen (okay ... wollen ist vielleicht übertrieben) und gespannt wie ein Flitzebogen darauf warten, dass J. das neue Kapitel fertigbekommt.

*feuerwesen

18.1.10 16:30


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