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ein Jahr - une année - one year - un ano

1 Jahr an der Seite meines Schatzes ...
Die Zeit ist so schnell vergangen ...
Wo ist sie geblieben?

Gerade noch 2006 ... schon 2007
Die Erinnerung ist noch da  ...
4.6.07 13:15


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Biomüll, nein danke ...

Genau das dachte sich wohl eine jede laptopverrückte, Szene1-verseuchte und leicht schulgenervte Schülerin meiner Klasse, als wir heute aus dem Englischunterricht - abgehalten in einer anderen Klasse als unserer - zurückkehrten und feststellten, dass sich die ach so tolle Linzer Straßen- und Müllreinigung dazu entschlossen hatte, den Biomüll der Straße genau unter unserem Fenster aufzuschaufeln und schön in einem riesigen Containerlastwagen zu verteilen.

Die Sache an sich wäre ja nicht sooo schlimm gewesen, doch über den Umstand, dass unsere Fenster weit offen standen, konnte man dann doch nicht so leicht hinwegsehen ...

Auf alle Fälle stank es in unserer Klasse erbärmlich, nach - genau - Müll. Tolle Jausenpause.

Judith und ich flüchteten bei der ersten sich bietenden Gelegenheit zum Buffet und überließen den Rest ihrem Schicksal.

 

Was für ein Tag.
Biomüll Jucheee ....

14.6.07 12:09


Über Judith

Wie der Titel schon sagt, werde ich meiner PCAD-Supplierungsstunden-Langeweile ein wenig abhelfen und einen kleinen Text über meine Sitz-Fast-Nachbarin Judith schreiben. Soweit ich weiß, hat noch niemand versucht, ihre Wenigkeit zu analysieren ^^

Aaalso ... wo fange ich an ...

Judith - bezeiten auch Lilo, aber NIEMALS Judy genannt - kam erst dieses Jahr, also am Schulanfang der 3. Klasse, zu uns.
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben einen Freifahrtsschein für die Welt der Verrückten gewonnen ...

Zu ihrem großen Glück aber ist Judith nicht minder crazy als wir anderen auch, und so passt sie hervorragend zu uns.

Judith ist ein sehr humorvoller Mensch. Ein großes Hobby von ihr ist - genau - Lachen. Wenn Judith lacht, kann sie oft gar nicht mehr aufhören, schon gar nicht wenn jemand mitlacht.
Erfahrungsberichte aus der Projektwoche in Amsterdam zeigen, dass Judith oft auch am meisten lacht, wenn sie mit einer Digitalkamera terrorisiert wird - sprich, jemand drückt so lange immer wieder auf den Auslöser - auf sie fokussiert - bis sie in ihr Lachen ausbricht und nach einigen Minuten nichts mehr tun kann, als ihren Kopf in den Händen zu verstecken.

Zu Schulzeiten wird Judiths Tagesablauf, der natürlich aus dem üblichen Schulkram besteht, noch ganz dezent von anderen Eigenschaften unterstrichen.
Wenn sie nicht gerade müde ist oder Kopfweh hat - was sehr selten ist - hat sie Hunger und fordert einen Trip zum Buffet. Diejenige, die sie dann begleitet, muss schlussendlich dann noch warten, bis sie vom Häuschen zurück ist.

Bestimmt will sie nicht, dass ich das letzte da jetzt geschrieben habe, aber nun ja ... Nichts als die WAHRHEIT!

Zurzeit ist Judith etwas missgelaunt, was so gar nicht zu ihrem sonstigen Erscheinungsbild passen will. Der Grund ist zu 99,9% ihr Laptop, der eingeschickt wurde und schon seit Wochen ein kaputtes Akkukabel hat und somit unbenutzbar ist. Die restlichen 0,1% sind wahrscheinlich auf die verbleibende Schulzeit zurückzuführen.


Nun fällt mich nichts mehr ein, was ich noch schreiben könnte ...
Wahrscheinlich, weil es grad so heiß ist.

Auf alle Fälle kann man nur gutes über Judith berichten. Aber ich glaube, das hab ich auch getan.


Bis dann, birsing....

19.6.07 10:14


Now it's raining more than ever ...

Schön wär's ...

Der Regen ist zwar erst für heute Nachmittag angekündigt, aber in der Klasse ist es noch immer brütend heiß.
Die Tatsache, dass wir heute nicht mal 10 Leute sind (sondern nur 9)
ist dabei nicht sehr hilfreich. Wir können uns nur an die irgendwie beruhigende Gewissheit klammern, dass es sicher heißer wäre, würden wir alle 23 sein.

Meine Hoffnung, dass der VOEST-Bus auch nur einigermaßen klimatisiert ist, steigt verhältnismäßig zu der Erinnerung, dass er es letzte Woche war.

Mal sehen ....

Lerne jetzt weiter für den Führerschein und höre mir die Erzählungen der Lehrerin über die in 2 Jahren bevorstehende Matura an.

Fürcht.

wIRSING...
21.6.07 12:23


Up is Down ...

Das Rätsel 

Oben ist unten ...
Links ist rechts ...
Vorne ist hinten ...

Leben ist Tod...
Licht ist Dunkelheit ...
Gesellschaft ist Einsamkeit ...

Sexsymbole names Depp sind Piraten ...
Christen namens Cole sind Juden ...
Großstädte names Linz sind katzenverseucht ...

Tag wird Nacht ...
Liebe wird eine Droge ...
Herz wird ein Geschenk ...

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Die Auflösung

Er hat's begriffen ...
Die Welt wird verrückter ...
... und verrückter ... und verrückter ...

Warum sterbe ich, um zu leben, wenn ich doch lebe, um zu sterben?
Die Grenze verschwimmt in der Dämmerung ...
Man ist immer allein ...

Wer hat ihn jemals dafür belohnt?
Schmerzhafte Sehnsucht nach der Erkenntnis ...
Klagelieder über Mauern aus Stein ...

Die Sonne geht unter ...
Süchtig - ohne gibt es kein Leben mehr ...
Es ist meines und ich schenke es Ihm ...

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Ist das Rätsel wirklich gelöst?
Wer kann das sagen?

26.6.07 21:44


Gefühle und Wünsche . Wunschgefühle

Manchmal ist es sehr schwer, mit seinen eigenen Gefühlen klarzukommen.

An einem Tag geht es dir gut, und du denkst dass nichts dein Hochgefühl je trüben könnte.
An einem anderen Tag, vielleicht schon dem nächsten, hat dich wieder etwas zu sehr zu Boden geworfen, dass es dir einfach nur schlecht geht.

Das wahre Problem, dass bei Menschen wie mir dahinter steckt:

Woher weiß ich, ob meine Gefühle jetzt gut oder schlecht sind?
Woher weiß ich, ob ich Grund dazu habe, mich schlecht zu fühlen?

An manchen Tagen hege ich viele Gedanken.

Warum ist es so? Warum nicht anders?
Wo sind die alten Zeiten geblieben?
Wieso haben wir uns verändert? Haben wir uns verändert?
Erkennt er es nicht? Ist es nicht wichtig?
Oder .... bin nur ich es, die sich darüber Gedanken macht?
Bin nur ich es, die sich darüber den Kopf zerbricht?
Bin nur ich es, die wieder einmal schwarz sieht?

Solche Fragen nagen an einem ... machen einen unwillkürlich fertig.
Besonders, wenn man oft alleine ist und viel Zeit hat, um nachzudenken.

Wenn ich versuche, jemand anderem meine Gefühle verständlich zu machen, bekomme ich jedesmal den Eindruck vermittelt, dass meine Gedanken sozusagen nicht sehr einleuchtend sind.
Abgesehen von dem Problem, dass scheinbar niemand meine Sorgen versteht, besteht noch immer jenes Problem, dass mir so auch niemand helfen kann.

Normalerweise sollte man mit demjenigen, in diesem Fall dem Urheber des Problemes, reden, um es zu lösen.

Was ist aber, wenn man immer versucht, mit ihm zu reden; kurze Gespräche beginnt, die dann doch nur auf "Es ist doch gar nicht so. Denk nicht so viel nach" hinauslaufen; man das schreckliche Gefühl noch immer nicht loshat - im Gegenteil, es viel stärker wird und man sich mehr und mehr an die alten Zeiten erinnert.
An Dinge, die waren ... an Dinge, die nurmehr selten sind...

In letzter Zeit habe ich manchmal das Gefühl, dass viele Dinge früher anders waren. Früher lässt sich hierbei mit vor einem halben Jahr definieren.
Vielleicht sind meine Gedanken unberechtigt, vielleicht bin es doch nur ich, die sich zu viel wünscht ...
Und auch wenn ich dieser Tatsache ins Gesicht sehe, bleiben immer noch meine Gefühle ... Gefühle, dass sich irgendetwas verändert ...

Alltag ... darf nicht sein ...
Selbstverständlichkeit ... das Schlimmste ...

Tief in mir sagt mir mein Herz, dass auch niemand die Gedanken versteht, die ich hier niederschreibe.

Man wird nur denken, sie fantasiert. Hat Illusionen, von Dingen, die nicht sind. Verlang zuviel. Wünscht zuviel. FÜHLT zuviel.

Fantasiere ich wirklich? Habe ich wirklich Illusionen von Dingen, die nicht sind? Verlange, wünsche ich wirklich zuviel? FÜHLE ich zuviel?

Wo blieben die kreativen Zeilen? Die langen Briefe?
Sind sie wirklich verloren gegangen? Bedeuten meine Mühe, meine Gedanken nichts?
Wo blieben die zärtlichen Worte?
Nicht nur ich soll doch immer meine Gefühle so zeigen ...
Wo blieben die Emotionen?
Die Tränen sind versiegt ... trotzdem ist es aber noch besonders ...

Es bringt doch nichts ...
Vielleicht sollte man sich einfach nur dem Schicksal fügen ...

27.6.07 12:39





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