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Von Gedanken.

Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, ich hätte gerne ein Diktiergerät in meinem Kopf. Oder zumindest zur Stelle, wenn ich es brauche. Was in der letzten Zeit ziemlich häufig vorkommt.
Wenn ich gewisse Dinge erledige, bilden sich dazu häufig Worte, ja ganze Sätze in meinen Gedanken, die prima in eine Kolumne passen würden. Oder in eine Autobiographie.
Diese Gedanken voller Worte und Sätze würde ich alsdann gerne niederschreiben - doch bis ich den Weg zum Laptop gefunden habe, vergeht entweder viel Zeit oder ich vergesse, was ich gedacht habe. So läuft das, immer und immer wieder.

Heute aber stand mein Laptop genau an der richtigen Zeit am richtigen Ort. Endlich könnte ich ein paar meiner Gedanken hier aufschreiben - oder auch nicht, weil immer, wenn ich das vorhabe, mein Kopf leergefegt zu sein scheint. Aber egal, man kann es ja versuchen.

Ich habe gestern eine neue Geschichte unter meinem Account hochgeladen, ein Sequel zu einer vorangegangenen Geschichte, mit dem ich im großen und ganzen recht zufrieden bin. Ehrlich gesagt mag ich diese Geschichte sogar ziemlich gerne und freue mich, dass sie einen positiven Abschluss gefunden hat (im Gegensatz zu manch anderem meiner Projekte). Dennoch scheint das Publikum es nicht für wichtig zu befinden, irgend einen Kommentar dazu abzugeben. Immer schön fleißig die Geschichte anklicken und mit welchen Gefühlen und Meinungen auch immer lesen - dann diese Meinung auch mitzuteilen, scheint zuviel verlangt zu sein. Hmpf. Andererseits habe ich vor nicht allzu langer Zeit einer anderen Autorin den Rat gegeben, sich darum nicht zu scheren und sich lieber darauf zu konzentrieren, für jene zu schreiben, die des Kommentarehinterlassens sehr wohl mächtig sind und Gefallen daran finden, was man schreibt. Deswegen werde ich wohl auch nicht länger darüber nachdenken und mich mit meinen weiteren Projekten auf der To Do List befassen.

Bei meiner kurzen, aber alltäglichen Stippvisite auf einer interessanten Forumsseite, auf der alle möglichen und unmöglichen Persönlichkeiten mittels Fotos und Medienberichten diskutiert werden, fand ich zu meiner Freude neue Fotos von Iker. Zu meiner Anti-Freude sah er auf diesen Fotos jedoch ganz und gar nicht glücklich aus. Sein neuer Look (Gesetzlosen-Bart à la Ned Kelly) lässt mich kombinieren, dass ihn irgendetwas bedrückt. Vielleicht das solariumbraune, diamantohrringbestückte mediengeile Etwas, das sich seit neuestem in Madrid und damit in seiner unmittelbaren Nähe herumtreibt? Oder vielleicht all das mediale Gerede über die Unsummen, die sein Chef auf den diesjährigen Transfermarkt wirft? Man weiß es nicht - fest steht, dass er es getrost seiner Großmutter erzählen kann, dass er - in welcher Weise auch immer - glücklich und gut drauf ist. Hoffentlich ändert sich das wieder. Ich wäre ja glücklich und gut drauf, wenn ich das neue heiße Trikot der RM-Torwarte für diese Saison besitzen würde. Aber vielleicht findet er die Kombination von Schwarz und Orange nicht so toll. Könnte möglich sein. Naja, fest steht, dass sein aktueller Zustand plus Bart eine tolle Inspiration für "Caminos" ist.

Und nun sollte ich wohl das tun, was ich seit dem Morgen vor mir herschiebe - endlich Haare waschen gehen, mich mit meinem Laptop in den Garten schleppen und an "Challenges" bzw. "Caminos" weiterarbeiten ... oder an keins von beidem und lieber ein Gerüst für den neuen OS entwickeln.

Also für die erste Gedankenflut war das ja schon mal nicht schlecht. So was mach ich jetzt öfter.

Man sieht sich!
9.8.09 14:17


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Von Heimkehrenden und Absicht.

Ja, ihr vermutet richtig - gesund und munter bin ich vom Summersplash wiedergekehrt, mit einer gesunden Bräune, einem tollen Henna-Tattoo auf dem Rücken (chines. Zeichen für "Ruhe" und jeder Menge guten Laune.

Zum Ausruhen blieb allerdings vorerst wenig Zeit - am Sonntag stand erst mal der Frühschoppen in Walleiten an, veranstaltet von der FF Hackendorf und musikalisch höchst elefantös umrahmt von der TMK St. Aegidi.

Im Ernst, würden gewisse Leute sich weniger darin üben, eingeschnappt zu sein und gewisse Dinge absichtlich zu tun, dann wäre es besser gewesen.

11.7.09 10:47


Von Wolkenfetzen und Flughäfen.

Der Himmel hat sich im Gegensatz zu gestern noch kein bisschen geklärt. Wie denn auch, es regnete die ganze Nacht, begleitet von unzähligen Blitzen und ein paar pseudo-furchteinflößenden Donnerschüben, dann war das gröbste auch wieder vorbei.

Diese Dinge tragen jedoch Schuld daran, dass sich die Sonne nun äußerst schwer damit tut, die undurchdringlich scheinende Wolkendecke zu durchbrechen. Ein wenig hat sie es zwar schon geschafft, aber wer weiß, ob sie noch stark genug für mehr ist.

Ich persönlich freue mich über dieses Wetter. Hier zuhause ist das Wetter alles andere als sommerlich, während es in der Türkei sicher an die 30 Grad haben wird. Mit strahlendem Sonnenschein. Und Strand. Und Meer. Ich kann es kaum erwarten.

Koordination mit Judith erfolgt kurz vor Eintreffen am Linzer Flughafen, Blue Danube Airport, aktuell Schauplatz einer meiner Fanfictions. Zwar nur übergangsweise (schließlich will I.C. nicht für immer da bleiben), aber immerhin.
Auf jeden Fall treffen wir uns beim Flughafen, um gemeinsam einchecken zu können. Bin ja schon gespannt, wie die Sache mit der Zimmereinteilung läuft. Zweibettzimmer wären schon was feines.

Um zurück zum Flughafen zu kommen. Der Linzer Flughafen ist klein, aber irgendwie niedlich. Ich mag das Airest-Restaurant, von dem man einen tollen Blick auf die Rollbahn hat und alle Flugzeuge ankommen und wegfliegen sieht.
Ich mag die Besucherterrasse, von der aus - vor allem bei Sonnenschein - die Aussicht noch spektakulärer ist.
Ich mag den Flughafenflair generell ...

So, werde nun die 15 Euro für das Visum in meine Geldtasche packen und mich auf die Suche nach einem zweiten Buch für die Reise machen. Ich sollte zwar an "Challenges" weiterschreiben (was ich auch tue!), aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass a) die Tatarin alleine zuwenig wird und b) The Green Mile nicht mitgenommen werden kann, weil ich es bis eins ausgelesen haben werde.

Tja. Kann man nichts machen.

Mein heutiger Tipp: Römerquelle Emotion "Granatapfel".
Tolle rote Flasche, leckerer Geschmack.
Vorsicht - LIMITED EDITION.

Schönen Tag.

27.6.09 11:28


Von Regen, Regen und nochmal Regen.

Also schön langsam geht einem dieses nasse Zeug definitiv auf den Geist. Da freut man sich zum einen, sich nach der bestandenen Matura etwas in der Sonne braten lassen zu können und etwas Erholung zu genießen. Zum anderen freut man sich total auf das anstehende Platzkonzert vor einem - nennen wir es In-Lokal - Schärdings ... und was passiert?

Exakt. Regen.

Aber kein Nieselregen oder ein paar leichte Tropfen. Eine ganze Menge davon. Warum denn wenig, wenn man auch die volle Ladung haben kann?

Da sitze ich nun, einen Tag vor dem Abflug in die Türkei, und die wochenlange Vorfreude auf ebenjenes Platzkonzert schmilzt wie ein Schneemann in der nicht existenten Sonne.
Stattdessen Musikprobe. 20 Uhr.
Auch was, aber nicht das, was ich wollte.

Der Koffer ist übrigens schon gepackt. (Fast) fix und fertig. Geht eben schneller, wenn man den ganzen Nachmittag nur drin bleiben kann.

Habe heute mit Erstaunen und mit einem gewissen Maß an Freude festgestellt, dass Orson Bean, besser bekannt als der gute alte Loren Bray aus Dr. Quinn, eine Gastrolle bei Two and a half Men hatte. Habe ihn sofort erkannt. Diese Gesichtszüge sind einfach unverkennbar.

Was ich heute noch tun werde?
Hm, mal abwarten, ob die Schwester früher kommt oder nicht. Wenn ja, dann werden wir wohl unsere typischen Lästerschwesteraktivitäten vornehmen, dann in die Probe gehen und nachher noch zum KW oder so. Wenn nein, dann werde ich noch ein wenig aufräumen, mich in Kleidung und meine tollen neuen Schuhe schmeißen und alleine in die Probe gehen, und nachher dann mit der Schwester zum KW oder so.

Ist doch ein toller Plan für den Abend.
The eve of Maturareise.

Man darf gespannt sein. Vielleicht habe ich ja die Gelegenheit, meine Erlebnisse in Form eines Shortcuts kundzutun.

Schönen, verregneten Abend.
26.6.09 17:48


Von einer brettervernagelten Treppe.

Eine solche hätte ich bei Gott gerne.
Nun, eine Treppe ist in unserem Haus an und für sich bereits vorhanden, eine solche brauche ich mir nicht mehr anzulachen.
Die dazugehörigen gewünschten Bretter samt Nägeln stellen jedoch ein weitaus unlösbareres Problem dar.

Grund für diesen wirklich verzweifelten Seelenwunsch sind die kaum mehr zählbaren Besuche, die mir meine Großmutter pro Tag/Stunde abstattet. Ganz ehrlich, würde ich alleine für die heutigen Stippvisiten je 1000 Euro bekommen, wäre ich jetzt schon Millionär. Wahrscheinlich.

Die Dinge, die sie bei ihren Besuchen mitbringt, sind belangloser als belanglos, und da ich mich weder ständig mit Schokobananen/anderen Süßigkeiten vollstopfen will oder irgendwelche Auskünfte über den Verbleib/Gesundheitszustand irgendwelcher Personen geben kann, sind sie zumeist auch ziemlich ergebnislos.

Wenn sie dann unverrichteter Dinge wieder abzieht, ist sie meistens schlecht gelaunt. Nicht etwa, weil die Antworten so spärlich ausgefallen sind, bei Gott nicht. Die Antworten waren bloß zu laut. So einfach ist das.

O: "Wo fährst du hin?"
T: "Nach Passau." [normal voice]
O: "Wohin?"
T: "Nach Passau." [a little bit louder]
O: "Wohin??"
T: "Nach Passau." [geduldsfaden spannt sich]
O: *unverständiges Lächeln*
T: "Nach PASSAU!" [maximum voice]
O: *böser Blick* "Du brauchst nicht zu schreien, ich hab doch nur gefragt!"

Und dann zieht sie ab. Wie oben beschrieben. Elend, oder?
Was soll man in so einer Situation noch sagen?
Richtig, nichts.

Deswegen wäre es von vornherein besser, man käme gar nicht mit solchen Situationen in Kontakt. Wofür wiederum die Treppe, von Brettern vernagelt, gut wäre.
Aber da ich weder so viele Bretter noch die Erlaubnis meines Vaters für solch ein Unternehmen habe, bleibt wohl alles beim Alten.

Am schlimmsten ist wohl die Gewissheit, dass oben genannte Szenarien am heftigsten sind, wenn ich alleine zuhause bin.

Ich glaube, dieses Jahr muss ich ausziehen, wenn meine Eltern im Urlaub sind.
22.6.09 14:51


Von Zwielicht und Schatten.

Nun gut, ganz so viele Schatten gibt es jetzt draußen nicht zu sehen. Vom Zwielicht gibt es allerdings genug.
Die Luft sieht aus, als waberten gelbe Schleier über die Dächer der Häuser und lösten sich am Horizont, wo sie der endlos blaue Dunst erwartet, auf.

Okay. Jetzt ist es bereits dunkel. Auch schön.

Die Matura ist übrigens richtig toll über die Bühne gegangen. Eine Auszeichnung ist schon was feines. Mal sehen, wie sich das Ganze beim Landeshauptmann abspielen wird.

Irgendwie ist mir gerade die Inspiration ausgegangen.
Mist.

21.6.09 21:21


Von "gebrandmarkten" Fotos.

Gebrandmarkte Fotos sind wohl das blödeste, das einem auf dieser Welt passieren kann. Mir zumindest.
Da findet mann auf gettyimages.com ansehnliche - und damit meine ich wirklich ansehnliche - Fotos von unser aller Lieblingstorwart, und dann verfliegt die Freude im Nu, weil diese Fotos

a) noch das blöde Zeichen der Fotoagentur quer über den besten Stellen tragen und
b) noch nicht auf daylife.com ohne diese Brandmarkung zu sehen sind.

Das nenn ich doch mal ungerecht! Warum will uns die Welt solche Fotos bloß vorenthalten oder uns quälen, indem sie versucht, uns wertvolle Euros dafür aus der Tasche zu ziehen?
Jener Torwart mag schon seine 60 Millionen wert sein, trotzdem zöge ich es vor, ihn gratis auf meinem Bildschirm zu sehen.

Gebrandmarkte Fotos schaden der Menschheit. Echt.

Des weiteren versuche ich gerade mehr oder weniger erfolgreich, mich zu motivieren. Zwei Tage sind es noch bis zu den mündlichen Prüfungen. Ich fühle mich zwar relativ gut vorbereitet, aber trotzdem will alles nochmal durchgegangen werden.

Ob Schlieri seine Prüfungen gut überstanden hat? Seine Homepage wird's uns schon verraten. Dann mal los.

Bis bald.

16.6.09 17:45


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