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Von Stimmungsschwankungen und tollen Rezensionen.

Weil man ja im Leben zunächst immer das Positive und Schöne bedenken und betrachten soll, werde ich wohl mit dem zweiten Teil des heutigen Blog-Titels beginnen.

Seit gestern das 2. Kapitel unserer tollen FF von J. hochgeladen wurde, sind vier tolle neue Rezensionen dazugekommen, die allesamt in lobenden Tönen von unserem/meinem Geschreibsel sprechen - und das ist doch ein Grund, positiv gestimmt zu sein, oder etwa nicht?

Jedenfalls freue ich mich seitdem sehr über den Anklang, den unsere Geschichte bereits zu finden scheint und kann es irgendwie kaum erwarten, das nächste Kapitel online zu sehen - was natürlich allein in J.'s Hand liegt. Allerdings wird sie wohl ebenso begeistert von diesen neuen Entwicklungen sein wie ich, also habe ich keine Bedenken, dass dieser Upload in den nächsten Tagen vonstatten gehen wird.

Nun, und was den ersten Teil des Blog-Titels anbelangt ...

Da ich mich gerade in einer allmonatlichen, nicht sehr günstigen Verfassung befinde, ist es um die Stabilität meiner Laune nicht besonders gut bestellt. Zu meinem Leidwesen - und dem der armen, anderen Menschen um mich herum - ist es dieses Mal aber noch instabiler als sonst. Zumindest heute, was die Hoffnung leben lässt, dass sich spätestens morgen früh wieder etwas Stabilität in meinen Stimmungen eingependelt hat.

Wer weiß, wie es ist, wenn man sich eigentlich okay aber dann doch wieder melancholisch fühlt - und das tollerweise manchmal auch noch gleichzeitig - der weiß, wie ich im Moment drauf bin.
Sehr merkwürdig. Ich habe nicht einmal Lust, zu schreiben - sonst hilft das immer.

So werde ich wohl ins Bett gehen und darauf hoffen müssen, dass morgen die gute, alte Welt nicht mehr Kopf steht.

*feuerwesen
23.1.10 23:33


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Von Inspirationsquellen.

Jeder Mensch, ob nun in irgendeiner Art und Weise kreativ tätig oder nicht, braucht Inspiration. In meinen Augen ist das so sicher wie das Amen im Gebet, oder auch die Tatsache, dass Spanien dieses Jahr den Weltmeister-Titel mit nachhause nimmt.
Nun gut, über Letzteres könnte man diskutieren (vor allem mit allen Germanen unter euch), aber da ich zwangsläufig Optimistin bin, gehe ich einfach mal von diesem Traumszenario aus.

Auf alle Fälle braucht jeder Mensch Inspiration.
Menschen, die in den Tag hineinleben, sich vielleicht nicht in irgendeiner befreienden Weise kreativ beschäftigen oder verwirklichen, brauchen ebenso Inspiration wie Menschen, die dies sehr wohl tun.

Man überlege: Braucht es nicht Inspiration, um den Alltag mit all seinen größeren und kleineren Hürden zu meistern?
Braucht es nicht Inspiration, um eine Lösung für anfallende Probleme zu finden?
Braucht es nicht Inspiration, um sein Leben in allen Facetten auskosten zu können?

Für Menschen, die ihr Leben mit Kreativität ausgefüllt haben, ist Inspiration das täglich Brot. In diesem Fall ist die Inspiration wie Wasser: Ohne sie zu leben, ist unmöglich; die Ideen verdursten und versiegen im Sand des Geistes.

Man überlege erneut: Braucht es nicht Inspiration, um Musikstücke zu komponieren, die so großartig sind, dass noch hunderte Jahre danach von ihnen gesprochen wird?
Braucht es nicht Inspiration, um ein Bild zu malen, das so gewaltig ist, dass es kaum mit einem Blick erfasst werden kann?
Braucht es nicht Inspiration, um etwas zu schreiben, das so fesselnd ist, dass man kaum damit aufhören kann?

Nun, Letzteres betrifft mich in diesem Moment.
Meine Inspiration ist heute glücklicherweise wieder guter Stimmung und steht mir mit Rat und Tat zur Seite - dank der richtigen Inspirationsquelle - in meinem Fall Musik.
Ohne die richtige Musik würden die Wörter sich niemals auf dem virtuellen Papier aneinanderreihen wie die Perlen eines Rosenkranzes, eine unendliche Kette an Ideen.

Überlegt, liebe Leser. Wenn ihr eure Inspirationsquellen benennen könntet, welche würden es sein?

*feuerwesen

21.1.10 20:42


Von Nachrichten mit schockierenden Inhalten.

Kennt ihr das?

Ihr treibt euch auf der Community-Site eures Vertrauens herum, bringt hier euren Status auf den neuesten Stand, öffnet dort euer Glückskeks des Tages - vielleicht erntet ihr auch eure eigene, virtuelle Farm und freut euch über die schönen, goldenen Münzen, die deswegen reichlich in eure virtuelle Tasche fließen.

Und dann erblickt ihr, wie es der Zufall so will, eine kleine 1 neben dem Button "Postfach".
Ich bin ein Mensch, der sich über so etwas irrsinnig freut - einfach, weil man eine Nachricht von jemandem hat, der einem etwas mitteilen möchte. Also öffne ich nichts Böses ahnend diese Nachricht, zu meiner Freude abgeschickt von meiner allerliebsten Zimmerkollegin J., am Vormittag des heutigen Tages.

Der erste Teil der Nachricht war eigentlich noch relativ harmlos - sie sei krank (besser gesagt: verkühlt) und komme erst morgen in die Stadt zurück. So weit so gut.
Der zweite Teil allerdings gab mir ziemlich zu denken und versetzt mich bis jetzt in einen Zustand des bangen Wartens und Grübelns.

Sie habe eine "für mich unerfreuliche Nachricht".
Na großartig.

Was kann das in diesem Fall sein? Ich befürchte das Schlimmste - sie zieht aus. Aus welchem Grund? Nun, ich habe Vermutungen.
Entweder steckt sie a) in einer kleinen Lebenskrise und schmeißt deshalb ihr Interims-Studium hin oder b) sie weiß schon fix, dass sie nicht an der Polizeischule aufgenommen wird und schmeißt ihr Interims-Studium deshalb hin, um sich etwas anderem zu widmen.

Ich wage es nicht, irgendeine der beiden Möglichkeiten auszuschließen - möglich ist schließlich alles. Nur eines ist fix - wenn sie geht, gehe ich auch. Ich habe keine Lust, alleine in dieser grauen Stadt zu hocken, wo ich doch auf dem Land glücklicher sein könnte.

Mal sehen, was sie zu sagen hat, wenn sie mich zurückruft - bis morgen will ich auf keinen Fall auf eine Antwort warten müssen. Immerhin kann ich sonst nicht schlafen/ruhig sein/was auch immer.

Heute Nachmittag werde ich mir die Zeit wohl mit
- MA/S (Skriptum 1, vielleicht auch Skriptum 2)
- Kapitel 20 (DLG, heute morgen begonnen!)
vertreiben und hoffen, dass ich doch zu meinem Freund fahren kann und so nicht die Einsamkeit des Zimmers ertragen muss.

*feuerwesen

19.1.10 13:15


Von lustigen Autofahrten und anstrengenden Nachmittagen.

Da heute - leider wieder einmal - Montag ist, habe ich wie jede Woche das Privileg, mit dem Auto meiner Mutter nach Linz fahren zu können, um rechtzeitig zur Drums-Stunde wieder zuhause zu sein.
An und für sich ist diese montägliche Autofahrt nicht sonderlich spannend - es geht hin und wieder zurück und der Weg ist voll von Autofahrern, die wohl noch im vorangegangenen Sonntag stecken geblieben sind. Das einzig Gute an dieser Fahrt ist nur, dass ich mir selbst aussuchen kann, welche Musik ich hören will (was bei einem Radio-OÖ-begeisterten Vater als Mitfahrer zum Beispiel ganz und gar nicht selbstverständlich ist).
Also wir die Musik laut aufgedreht und los geht die Fahrt - normalerweise.

Heute hatte ich beim Nachhausefahren Gesellschaft. Meine liebe Julie, Freundin aus HBLA-Tagen, hatte zufälligerweise zur selben Zeit aus wie ich und nahm mein Angebot, anstatt mit dem muffigen Bus mit mir mitzufahren, gerne an.
Es war toll, wieder mal unbeschwert mit ihr zu plaudern - vor allem, weil ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Tja, was den Rest dieses spannenden und anstrengenden Nachmittags angeht - Schlagzeugstunde beginnt um zwanzig vor sechs. Bis dahin (und auch danach) will ich mir noch Mathematik und Sachunterricht reinziehen (okay ... wollen ist vielleicht übertrieben) und gespannt wie ein Flitzebogen darauf warten, dass J. das neue Kapitel fertigbekommt.

*feuerwesen

18.1.10 16:30


Von dicken Schneeflocken und Zeitdruck.

Zeitdruck ist eine Sache auf dieser Welt, die man von zwei Seiten betrachten kann. Die meisten würden ihn wohl als relativ negativ einschätzen, da man damit unweigerlich das Gefühl von Stress verbindet, ganz zu schweigen von der Gewissheit der eigenen Unfähigkeit, Dinge zum richtigen Zeitpunkt fertigzustellen.
Andere jedoch, und manchmal gehöre ich auch dazu, würden ihn als zunehmend positiv bezeichnen - denn nur so rafft man sich wirklich auf, Dinge in einem Zug und ohne sinnlose, lange (Facebook-)Pausen zu erledigen.

Was schulische Dinge angeht, so bin ich kein wirklicher Fan von Zeitdruck, zugegeben. Was allerdings das Schreiben von Kapiteln anbelangt ... nun, da sieht es zeitweilig etwas anders aus. So wie heute zum Beispiel.

Nachdem die brave J. gestern so ein tolles Kapitel auf den Tisch gehauen hat und ich den gestrigen sowie heutigen Nachmittag mit alles anderem als mit Schreiben verbracht habe, fühle ich mich jetzt zunehmend genötigt, es ihr gleichzutun. Nicht, weil ich ein schlechtes Gewissen hätte (okay, vielleicht ein bisschen), sondern weil ich es selbst so wünsche. Immerhin habe ich mit dem Kapitel bereits begonnen, und dieser Beginn ist - denke ich - sehr vielversprechend. Hoffentlich.

Nun, später am Abend werde ich es erfahren, wenn J., meine treue DLG-Partnerin, das von mir beschriebene virtuelle Papier in Händen hält.

Hat es heute überall so dermaßen schön geschneit wie hier?
Endlich waren die Schneeflocken auch wirklich Schneeflocken. Keine verkümmerten Pseudo-Schneeflocken. Keine halben Regentropfen. Nein. Richtige dicke, flauschige Schneeflocken. Sehr schön anzusehen und gut für eine gemütliche, wohlige Stimmung innerhalb der eigenen vier Wände.

So, nun werde ich diese wohlige Stimmung noch etwas ausnutzen (obwohl sich die schönen Flocken bereits in Pseudo-Schneeflocken verwandelt haben) und einen Kapiteltitel sowie den dazugehörigen Rest ausarbeiten.

Habe ich schon erwähnt, dass ich morgen keine Lust habe, früh aufzustehen?

*feuerwesen.

17.1.10 19:21


Von Wundern im Schnee.

Sieht er nicht aus, als würde er auf ein Wunder warten?
Ein Wunder, das mitten auf einem verschneiten Feld geschieht?
Sieht er nicht aus, als würde er hoffnungsvoll gen Himmel blicken?
Hoffnung, die jeden Moment zunichte gemacht werden kann?

Nun, dieses Foto stammt zwar nicht von dem heutigen Tag,
und meines Wissens nach hat es in San Mamés heute nicht
geschneit.

Trotzdem ... die Mimik passt.

Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir leiden.
Schön gesagt. Die Wirklichkeit sah nicht so schön aus.

Vielleicht sollten manche Menschen in nächster Zeit aufpassen,
was sie in welchem Zusammenhang von sich geben.

16.1.10 23:50


Von kriegerischen Vätern und quietschenden Kindern.

*Guten Abend!

Der heutige Eintrag wird nicht sonderlich lang werden, und das aus vielerlei Gründen.
Einerseits bin ich heute gar nicht mehr so fit, was wohl damit zusammenhängt, dass ich den ganzen Nachmittag lang im ganzen Ort unterwegs war.
Andererseits liegt es daran, dass ich in einer guten Viertelstunde Besuch von I. bekomme und wir uns gemeinsam "Inglourious Basterds" ansehen - gestern frisch erworben von meiner Wenigkeit.

In diesem Film, müsst ihr wissen, spielt eine ganz besondere Person eine wichtige Rolle. Damit meine ich nicht Brad Pitt oder Christoph Waltz (auch wenn auf letzteren diese Aussage durchaus zutreffen würde), sondern einen charmenten, unbekannten deutschen Schauspieler, der im Film den Namen Wilhelm trägt und seines Zeichens Vater von Maxi, dem Sohn von I. ist.

Nun lasst euch von dieser Meldung nicht irritieren - natürlich hat I. nicht wirklich einen Sohn und auch "Wilhelm" ist nicht der wirkliche Vater. Würde ich euch die näheren Hintergründe dieses Insiders erläutern, würdet ihr bestimmt das Weite suchen, deswegen lasse ich das. I. und ich amüsieren uns schon genug für die ganze Welt.

Heute Nachmittag habe ich übrigens meiner kleinen, niedlichen Cousine J., 18 Monate, das Klappbuch vorbeigebracht, das ich gestern bei Thalia gekauft habe. Sie hat sich darüber gefreut und gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd und mit Pingu-ähnlichen Geräuschen das Buch gefühlte hundert Mal zusammen mit mir angesehen. Dieses Gesichtchen werde ich so schnell nicht vergessen, denn wieder einmal habe ich gemerkt, wie viel Freude es machen kann, wenn man anderen eine Freude macht.

Ich war heute übrigens auch sehr fleißig:
- Mathematik gelernt (Vorlesung)
- Kapitel N° 18 von DLG begonnen
- Entwicklungspsychologie gelernt (Vorlesung)
- Lena Englisch- (und spontan Mathe-)Nachhilfe gegeben

So, und jetzt muss ich los und die DVD vorbereiten, damit wir uns nachher sofort ins Geschehen stürzen können.

Habe ich erwähnt, das Wilhelm erschossen wird?
Maxi ist ein tragisches Halbwaisen-Kind.

*feuerwesen

16.1.10 20:33


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